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SOCKEL 2004
9. Kleinplastik Triennale, Alter Kelter, Fellbach
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“In paradisiacal nakedness, reduced to their humanity beyond all hierarchies, the figures communicate with each other. Heather Allen proves herself a master of body language. Without further explanatory props such as clothing, status symbols, or a specific surrounding space, her figures succeed in portraying a wide variety of situations of communicative action. Touch, gaze, and posture combine to create an international encyclopedia of human communication that goes far beyond syntax and semantics, dialect and written language. Even in the depiction of lovemaking, nudity here is never pornographic or indecent in any way, but rather stupendously natural.” (Schwabischer Post)

36 tiny people hang out, lounge, chat, gossip and cuddle on a plinth in the middle of a large-scale exhibition.

„In paradiesischer Nacktheit, jenseits aller Hierarchien auf ihr Menschsein reduziert, kommunizieren die Figuren untereinander. Heather Allen erweist sich als Meisterin der Körpersprache. Ohne weitere erläuternde Requisiten wie Kleidung, Standessymbole oder einen spezifischen Umraum gelingt es ihren Figuren unterschiedlichste Situationen kommunikativen Handelns darzustellen. Berührungen, Blicke, Körperhaltung ergeben in ihrem jeweiligen Zusammenklang eine internationale Enzyklopädie menschlicher Kommunikation, die weit über Syntax und Semantik, Dialekt und Schriftsprache hinausgeht. Nacktheit ist hier selbst bei der Darstellung eines Liebesaktes nie pornografisch oder in irgendeiner Form unanständig, sondern vielmehr von einer stupenden Natürlichkeit.” (Schwabischer Post)

Auf einem Sockel inmitten einer groß angelegten Ausstellung hängen 36 winzige Menschen herum, faulenzen, plaudern, tratschen und kuscheln.

Photos / Fotos: Miriam Lindthaler